Unsere Schulchronik – Ein Blick in die Vergangenheit der Gemeinschaftsschule "Gottfried Wilhelm Leibniz"

 


Unsere Gemeinschaftsschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“ kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. In unserer Chronik haben wir die wichtigsten Stationen zusammengestellt – von den frühen Wurzeln im 19. Jahrhundert über die Entwicklung als städtische Schule im Herzen Magdeburgs bis hin zu den modernen Lernformen und dem Umzug an unseren heutigen Standort.

1880 - Eröffnung der Bürger-Mädchenschule

Die Geschichte der Gemeinschaftsschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“ reicht bis in das Jahr 1880 zurück. In diesem Jahr wurde in der damaligen Bismarckstraße 1 die III. Bürger-Mädchenschule als sogenannte Doppeltöchterschule eröffnet. Diese Einrichtung gilt als der älteste nachweisbare Vorläufer unserer heutigen Schule – einer höheren städtischen Mädchenschule, die bereits damals großen Wert auf eine solide und zeitgemäße Bildung legte.


Ebenfalls 1880 wird in historischen Aufzeichnungen die Augustaschule erwähnt, die ebenfalls im Gebäude der Doppeltöchterschule untergebracht war und später als „Leibniz-Schule“ bekannt wurde.


Diese frühen Schulformen zeigen: Die Tradition unseres Hauses reicht tief in die Magdeburger Bildungsgeschichte zurück. Schon zu Kaiserzeiten prägten Mädchenbildung, bürgerliche Schulbildung und ein Anspruch an hochwertige Erziehung unseren Standort.


Damit bilden die Schulen des 19. Jahrhunderts die Wurzeln der Einrichtung, die heute als Gemeinschaftsschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“ moderne und vielfältige Bildung für alle Kinder und Jugendlichen bietet.


Quelle: Magdeburger Chronik – Eintrag 1880 (Stadt Magdeburg).




Datenschutzerklärung